| Ich suche: | neue Dienststellung 24/7/365 |
| Ich bin / möchte sein: | abs. devotes Dienstmädchen / Zofe / Haussklavin
und / oder Sklave bzw. rechtloses Nutzobjekt.
Übernehme alle anfallenden Arbeiten in und um den Haushalt bzw. geforderten Dienste etc., um meiner Herrin den höchsten Komfort zu bieten, der ihr gebührt.(Habe zuvor elitärer Dame entsprechend gedient. Referenz vorhanden!)
Diene absolut gehorsam und hingebungsvoll.
Ideal auch für eine Herrschaft, welche noch sehr streng-konservative Ansprüche von Zucht u. Ordnung an Dienstpersonal stellt und daher kein passendes modernes Personal findet. |
| Verschiedenes über mich: | Zu meiner Person:
ich bin 48 Jahre / 1, 73 m / 57 kg, schlank, adrett und habe sehr gute Umgangsformen. Sowohl in Aussehen als auch Wesen bin ich äußerst feminin und daher auch als Frau absolut echt wirkend, trotz "männlichen Geschlechts" wie bereits im vorigen Dienst problemlos auch offiziell z.B. vor Nachbarn, Gästen, in der Öffentlichkeit usw. auch als Dienstmädchen verwendbar.
Als Beweis für meine absolut echte Wirkung auch als Frau dürfte gnädiger Herrin bestimmt der Umstand dienen, daß sich das Anwesen der vorigen Herrin in einem vornehmen reinen Wohngebiet befand, weshalb ich dort aus Diskretionsgründen ansonsten niemals hätte als ihr offizielles Dienstmädchen vor uneingeweihten Nachbarn, Gästen usw. ein und aus gehen können und somit ja auch von dieser ansonsten niemals in ihre Dienste genommen worden wäre.
Ich bin also auch an ein Dasein als Frau gewöhnt und problemlos auch öffentlich verwendbar.
Als Beweis für mein hübsches Aussehen dient ferner bestimmt der Umstand, daß jene sehr gepflegte, attraktive Dame auch auf Stil und Ästetik großen Wert legte, weshalb ich auch immer in adretter klassischer Dienstunform aufzutreten hatte (siehe Photo). Falls auch von Ihnen die bei vornehmen Herrschaften ja wohl übliche Dienstkleidung gewünscht wird, wäre ich also auch hieran schon gewohnt.
Seit ich denken kann habe ich so herrschaftliche, gebildete Damen, die ja auch andere ganz selbstverständlich beherrschen und führen sehr bewundert. Mir ist ja schon sehr früh klar geworden, daß sowas wie ich normalerweise ja von solchen Damen bestimmt niemals überhaupt bloß beachtet wird
So habe ich schon in meiner frühen Jugend dann gedacht, daß die einzige Möglichkeit vielleicht ja sogar bei so einer herrschaftlichen Dame geduldet zu werden, für mich sein könnte, dieser als niederes Dienstmädchen / Zofe dienen zu dürfen, weil für solche ja eben Dienstpersonal wohl auch ganz selbstverständlich ist, weil diese sich ja mit niederen Haushaltsarbeiten usw. selbstverständlich nicht abgeben möchten und gewöhnt sind, zu ihrem nur angemessenen größten Komfort von niederstem Dienstpersonal oder wie früher und heutzutage wohl bei sehr vornehmen Herrschaften ja auch wieder üblichen bloß so Sklaven bedient zu werden und zu ihrem dominanten Gebrauch und herrschaftlichen Vergnügen zur Verfügung zu haben.
Meine Diensteinstellung:
diese dürfte ja so der „guten alten“ wie früher üblich entsprechen: nämlich als absolut ergebene, gehorsame Haussklavin / Sklave nur dazu da zu sein, meine Herrin von allen lästigen, niederen Pflichten und ihr unwürdigen Arbeiten zu befreien und jederzeit zu deren Bedienung und dominanten Wünschen da zu sein, so daß diese Ihre Zeit ausschließlich mit den wichtigen Dingen verbringen kann oder um ihre angemessene Bequemlichkeit und Vergnügungen zu genießen.
Es ist für mich die größte Ehre, einer anspruchsvollen Herrin absolut unterwürfig mit aller Hingabe dienen zu dürfen.
Meine Diensterfahrung:
Ich hatte zuvor die Ehre, entsprechend in die Dienste einer sehr vornehmen, äußerst gepflegten Dame treten zu dürfen.
Diese Dame legte größten Wert auf die für niederstes Dienstpersonal wie Sklaven verbindliche perfekte Arbeitsmoral bezüglich absoluter Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit, Sauberkeit, Ordentlichkeit, Ehrlichkeit, Lojalität und Diskretion, welche auch für das Auftreten im Haushalt der Herrschaft bedeutet, beim Verrichten des Dienstes sich so still und unaufällig wie möglich zu verhalten, um diese keinesfalls zu stören, was insbesondere bei einer permanenten Haltung von größter Bedeutung sein sollte.
Desweiteren forderte sie auf Grund ihrer äußerst konservativ-dominanten Einstellung unter Androhung empfindlichster Strafen ihr gegenüber jederzeit absolute Unterwürfigkeit mit den angemessenen besten Umgangsformen sowie bedingungslosen Gehorsam ohne jegliches Wenn und Aber.
Auf diese Arbeitsmoral und Verhaltensvorgaben wurde ich von der Herrin einprägsam gedrillt, weshalb das für mich auch absolut selbstverständlich ist.
Auf Grund von größeren Veränderungen im privaten Bereich der gnädigen Frau, war sie leider – auch wie sie sogar sagte zu ihrem Bedauern – gezwungen, mich aus ihren Diensten zu entlassen.
Meine Verwendungsmöglichkeiten:
Ich bin nun dringendst auf der Suche nach einer neuen Dienststellung.
Falls Ihnen ja vielleicht meine Brauchbarkeit dann in den erwarteten Dienstbereichen zusagen würde und Sie sich ja vielleicht sogar zu Ihrem größtmöglichen Komfort auch meine vollständige Übernahme vorstellen könnten, so stünde ich Ihnen sehr gerne auch für einen ständigen Dienst (auch wie zuvor 24/7/365 ohne Freizeit) mit Unterbringung zur Verfügung. Auch diesbezüglich bin ich wirklich sehr sehr anspruchslos, weshalb hierbei auch wie zuvor eine sehr einfache, z.B. eine kleine Abstellkammer, Keller usw.. meiner niederen Position entsprechend völlig angemessen und ausreichend wäre. Ich weiß ja auch schon, daß eine Herrschaft für sowas wie mich nicht auch noch normalen Wohnraum vergeuden will. Diese sollte für gnädige Herrin jedenfalls so wenig Umstände wie möglich mit sich bringen.
Als Haussklavin / Sklave übernehme ich ebenso selbstverständlich alle niederen anfallenden Arbeiten in und um den Haushalt, wie Putzen, Wäschepflege (Waschen und Bügeln), ggf. Kochen, Einkaufen, Bedienung/ Servieren bei Tisch, selbstverständlich auch bei Einladungen von Gästen, Fahrdienste (PKW Führerschein vorhanden) usw. und alle sonstigen geforderten Arbeiten und Dienste zu Ihrem dominanten Gebrauch.
Gnädige Herrin bräuchten also für Ihnen lästige, unwürdige Tätigkeiten wirklich nicht mehr „den kleinsten Finger zu rühren“, und es wäre immer jemand zu Ihrer Bedienung wie auch Ihrem sonstigen dominanten Gebrauch zur Verfügung.
Durch die vorige Herrin habe ich auch schon kapiert, daß von einer anspruchsvollen Herrschaft selbstverständlich bei der Verrichtung der Dienste von so niedersten Haussklavinnen absolute Perfektion erwartet wird. Mir ist auch klar, daß ich ehrlicherweise in vielen Dienstbereichen auch bestimmt noch nicht perfekt bin.
Aus diesem Grund gibt es meines Erachtens für mich immer etwas dazu zu lernen, wozu ich wirklich willens bin, umso mehr, weil mir ja auch die Herrin schon meine Minderwertigkeit schon noch mehr wirklich klar gemacht hat.
Ebenso weiß ich von der früheren Herrin, daß vornehme Herrschaften im Falle einer Übernahme eines nicht wie üblich biologisch weiblichen Dienstmädchens auf Grund gewisser Vorbehalte zu Ihrer Absicherung vor Diebstahl, unerlaubter Entfernung vom Dienst oder anderer schwerwiegender Verfehlungen für mich ja verständlicherweise besondere Vorsichtsmaßnahmen fordern.
Auf Wunsch wäre ich daher wie auch zuvor entsprechend von der Herrin gefordert selbstverständlich auch bei Ihnen bereit, Ihnen zur maximalen Absicherung bei Dienstantritt den heutzutage wohl bei anspruchsvollen Herrschaften auch wieder üblichen speziellen Dienstvertrag, das zur besonderen Absicherung vor Diebstahl geforderte Blankodiebstahlgeständnis sowie Blankoschuldanerkenntnis und auf Wunsch auch Bankkarte, Ausweise oder noch andere vielleicht gewünschte Sicherheiten auszuhändigen.
Durch meine vorherige Herrin wurde ichja allgemein auch schon an eine ja wohl bei sowas wie mir ebenso wohl wieder übliche konsequent strenge Abrichtung und Haltung wie der früher üblichen Sklavenhaltung (auch Kettenhaltung, strenge Züchtigung sowie vielerlei Straf- und Erziehungsmaßnahmen) gewöhnt.
So wurde ich auch bei Nichtgebrauch um die Herrin auf Dauer nicht durch meine Anwesenheit zu belästigen immer ganz abseits am Halsband an die Kette gelegt bzw. im Keller angekettet weggesperrt.
Somit könnten gnädige Herrin ja wie im vorigen Dienst bei mir auch wirklich problemlos sicherstellen, daß Sie auch bei meiner ständigen Übernahme keinesfalls durch mich belästigt wären.
Ich weiß also wirklich auch schon, daß für sowas wie mich ja wirklich gar nichts selbstverständlich ist und ich für alles, was ich von der Herrin bekomme auf Knien dankbar sein muß.
Es wurde mir also auch schon wirklich beigebracht, daß derartige auch strengste Diziplinarmaßnahmen bei so niederem Dienstpersonal wie mir für vornehme, herrschaftliche Damen wie Sie eine selbstverständliche Notwendigkeit ist, daß sogar sowas noch angemessen gut dienen kann.
Ich habe auch wirklich ja meine Minderwertigkeit eingesehen und kapiert, daß eine gebildete herschaftliche Dame wie Sie einfach viel besser als ich weiß, was richtig und nötig bei mir ist, daß sowas wie ich wenigstens noch so irgendeinen Nutzen hat, wenn das einer Herrin noch brauchbar was zu ihrer angemessenen Bequemlichkeit beitragen kann.
Für eine Chance, mich Ihnen vielleicht ja doch auch persönlich vorstellen zu dürfen, um sich von meiner Brauchbarkeit und eben auch von meiner absolut weiblichen Erscheinung überzeugen zu können, wäre ich Ihnen sehr dankbar. Es wäre mir wirklich nur die größte Ehre, wieder einer so herrschaftlichen Dame wie Ihnen dienen zu dürfen.
Hochachtungsvoll
Asta
PS.: Die vorherige Herrin hat mir gnädigerweise für eine Neubewerbung ein Zeugnis ausgestellt. Ebenso habe ich ein verschlossenenes weiteres Schreiben erhalten, das laut der Herrin wohl für andere Herrschaften auch noch mehr ausführliche Informationen über meine dortigen schon gemachten Erfahrungen und Brauchbarkeit enthält.
Falls Sie mir ja gnädigerweise eine emailadresse angeben würden, sende ich Ihnen die Schreiben, den von der Herrin wohl zur nötigen Sicherheit bei so minderwertigen Bediensteten wie mir wohl wieder üblichen Dienstvertrag und Bewerbungsphoto im Dateianhang nach. |
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