| Ich suche: | Ich suche das perfekte Gegenstück. Die eine mit Mut, Fantasie und Leidenschaft.
Die eine die Grenzen überschreitet und die Perversion und Dekadenz genau so liebt wie ich. |
| Ich bin / möchte sein: | Unterwerfung ist für mich ein Geschenk. Ein Akt des Vertrauens, der Liebe und der freien Entscheidung. Wer so etwas schenkt, verdient Respekt, Achtsamkeit und Hingabe, nicht Kontrolle um ihrer selbst willen. Dieses Geschenk ist zerbrechlich, und wer es annimmt, sollte es mit Achtung behandeln.
Manchmal braucht es keine Seile oder Ketten, um jemanden zu fesseln. Ein Blick, ein Wort, eine Berührung können mehr binden als alles Materielle.
Ich lebe BDSM nicht nach Regeln aus Büchern, ich schreibe meine eigenen. Nicht aus Trotz, sondern weil ich gelernt habe, was funktioniert, was trägt, was wahr ist. Seit über 20 Jahren gehört BDSM zu meinem Leben, nicht als Hobby, sondern als Teil meines Wesens, meiner Kunst, meiner Beziehung.
Ich bin Sadist. Und ich bin stolz darauf. Nicht, weil ich verletzen will, sondern weil ich spüre, was Schmerz in einem Menschen auslösen kann, wenn er richtig eingesetzt wird: Freiheit, Ekstase, Tränen der Hingabe, der Loslösung. Das ist keine Gewalt. Das ist Kunst, Intimität und tiefes Vertrauen.
Ich bin empathisch, diszipliniert, leidenschaftlich, klug, kreativ und ehrlich, auch zu mir selbst. Ich kenne meine Schattenseiten: Ich kann egoistisch sein, arrogant, manchmal impulsiv, ein Klugscheißer und ein Arsch, höre nicht zu gerade wenn es am wichtigsten wäre. Ich rede oft, bevor ich denke. Aber ich stehe zu mir, mit allem, was ich bin.
Ich liebe es, Fantasien wahr werden zu lassen, egal wie ungewöhnlich sie sein mögen. Solange sie auf Vertrauen, Sicherheit und Konsens beruhen, haben sie Platz in meiner Welt. Eine Welt aus Latex, Leder, Masken, Fesseln, Selbstkontrolle und Geborgenheit.
Ich verdiene Vertrauen nicht durch Worte, sondern durch Taten, durch Präsenz, Hingabe, Leidenschaft, Disziplin, Klarheit und Verantwortung.
Was ich nicht suche, sind Menschen, die einfach nur gefallen wollen, ohne sich selbst zu kennen. Oder „Dom’s“, die sich über Macht definieren, weil ihnen die Tiefe fehlt. Wenn du dich über ein Strafbuch oder Rollenspiel aus einem Roman definierst, wirst du mit mir nicht warm werden.
Ich mag selten Menschen, nicht aus Überheblichkeit, sondern weil mir bei vielen der Mut zur Echtheit fehlt. Alles wirkt angepasst, sicher, kalkuliert. Offenheit wird geheuchelt, doch am Ende bleibt man doch in der Komfortzone. Das ist okay, aber nicht meine Welt.
Ich liebe gutes Essen, ein Glas Wein, ehrliche Gespräche bei einer Shisha, Comics, Games, Bücher, Filme, ja, ich bin ein Nerd, manchmal Kindisch aber mit einem Sinn für Sinnlichkeit. |
| Verschiedenes über mich: | Ich liebe BDSM und Fetisch – in all ihren intensiven, vielfältigen Formen. Latex, Heavy Rubber und Verschlauchung gehören genauso dazu wie Petplay, Ageplay, Bondage, Leder und vieles mehr. Meine Welt ist eine Mischung aus Fantasie, Leidenschaft, Kunst und Dekadenz.
Dazu gehören auch bizarre Formen der Lust, BDSM in all seinen Facetten, das Ausloten und Überschreiten von Grenzen, Tunnelspiele, Rape Play, Breath Control, die Symphonie der Perversion. Kleine, bleibende Zeichen der Leidenschaft lieben wir ebenso wie das Aus-leben von Macht, Kontrolle und Hingabe.
Doch neben all dem: Anstand und Respekt. Offenheit und Akzeptanz. Ich schätze auch stille, gemütliche Nachmittage – mit tiefen Gesprächen, einem Glas Wein, Berührungen, Nähe. Das eine schließt das andere nicht aus – es gehört alles zusammen.
Meine Welt ist tief, sinnlich, mutig, ehrlich, konsequent, bizarr und grenzenlos. Sie besitzt die Fähigkeit, all unsere Wünsche zu verwirklichen, Fantasien zu leben und das Verborgene sichtbar zu machen – in einem Raum voller Vertrauen, Hingabe und intensiver Begegnung. Ein Ort, an dem Masken fallen dürfen und Echtheit beginnt |
| Ich mag nicht / Meine Tabus: | Hirnlose „Toastbrot-Subs“, die alles mit sich machen lassen, ohne zu hinterfragen – und sich blind einem kleinen, lächerlichen Möchtegern-Mann unterwerfen, dessen einziges Ziel es ist, eine Frau zu unterdrücken, um sich selbst überlegen zu fühlen.
Selbsternannte „Doms“, die sich für den Größten halten, nur weil irgendein willenloses „Kalb“ vor ihnen kniet. Fantasielose Nachspieler der Geschichte der O oder „Strafbuch-Doms“, die ihr sadistisches Bedürfnis nach Ordnung mit Checklisten und Regeln rechtfertigen. Wer SM nur mit vorgefertigtem Drehbuch leben kann, hat die Essenz nicht verstanden.
Anreden wie „Dom“, „Herr“, „Sir“, „Master“, „Sub“ oder „Sklavin“? Ein absolutes No-Go.
Auch sonst bleibe ich allergisch gegen: Egozentrik, Ignoranz, Vorurteile, Androzentrismus, narzisstische Persönlichkeiten – und das ganze absurde Gender-Getue.
Meine festen Tabus: KV, Blut, bleibende Schäden und alles Illegale. Der Verstand bleibt immer eingeschaltet – der Körper darf sich trotzdem verlieren |
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